Lösungen / Malerbetrieb

Baustellenfotos sollen Arbeit sparen, nicht neue Ordner füllen.

Fotos dokumentieren Untergrund, Fortschritt, Zusatzarbeit und Ergebnis. In einer gemeinsamen Arbeitsansicht bleiben sie beim Auftrag und können für Büro, Kunde oder Referenz passend genutzt werden.

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Werkzeuge und Arbeitsmaterial in einer Werkstatt

Der aktuelle Stand steckt im Chatverlauf.

Das Büro fragt nach, die Baustelle schickt Bilder und der Zusammenhang geht zwischen anderen Nachrichten verloren. Später fehlt genau das Foto, das eine Rückfrage oder Referenz klären würde.

Was die Zentrale im Alltag zusammenbringt.

01

Baustellenstand melden

Teammitglieder wählen Auftrag und Status, ergänzen eine kurze Notiz und laden Bilder hoch. Das Büro erhält einen geordneten Stand statt einzelner Chatnachrichten.

02

Zusatzarbeit dokumentieren

Foto, Beschreibung, Zeitpunkt und notwendige Rückfrage bleiben am Auftrag. Offene Entscheidungen sind in der Zentrale sichtbar.

03

Vorher und nachher nutzen

Geeignete Bildpaare werden markiert, geprüft und mit einer kurzen Leistungsbeschreibung für Referenzen vorbereitet.

Ihre Arbeitszentrale

Ihr Team sieht seine Arbeit, nicht die Technik dahinter.

  • Aufträge und Baustellentermine
  • Statusmeldungen und Rückfragen
  • Fotos nach Auftrag und Zweck
  • Freigaben für Kundschaft oder Referenz

Der erste sinnvolle Umfang

Erst einen echten Ablauf sauber verbinden.

Ein mobiler Baustellenstatus für ein Team ist der beste Start. Er ersetzt keine Kalkulation, sondern bringt Notiz, Foto und offene Rückfrage zuverlässig ins Büro.

Ein möglicher Start enthält:

  • Auftragsauswahl
  • drei klare Statuswerte
  • Foto und Notiz
  • Übersicht offener Rückfragen

Mit der Arbeit beginnen, die heute Zeit kostet.